You are not logged in.

  • Login

Dear visitor, welcome to SPHINX. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Payback

SPHINX

  • "Payback" started this thread

Posts: 722

wcf.user.option.userOption51: Ratap

Location: Leuven

Occupation: System Administrator & PhD Student

  • Send private message

1

Tuesday, October 25th 2011, 11:32am

SW: TOR Die Freaks

„Hey, hast du etwas für mich?“ murmelte die vermummte Gestalt.

„Ich denke … hmm … wo habe ich es nur …“ antwortete der Zabrak in seinem ölverschmierten Overall und kramte in den Schubladen des Verkaufstisches. Nach einer Weile entfuhr ihm ein „Ohh, da ist es ja“.

Die vermummte Gestalt lächelte. Sando holte einen etwa faustgroßen Würfel hervor, der reichhaltig mit Runen und Symbolen verziert war. Jemand Kundiges könnte sie als Schutzrunen identifizieren. Wenn jemand sehr bewandert ist in dem Gebiet der Runen und Symbole, könnte er vielleicht sogar wissen, dass die Runen; Sithrunen sind. Und zwar aus der Zeit der ersten Vereinigung. Ratap hatte dieses Wissen.
„Hast du die Sicherung umgehen können?“

„Ja, es war nicht leicht, aber mit den Informationen die du mir überlassen hattest, fand ich einen Weg.“

„Sehr gut! Lass mich sehen!“ Die Gestalt griff sich den Würfel vom Tsch, direkt leuchteten die Runen hellrot auf.

„Ja, dass ist eine Veränderung gegenüber vorher als sie noch dunkelrot leuchteten.“ Er betrachtete den Würfel und suchte nach einer speziellen Rune. Als er sie fand lächelte er und drückte mit seinem Finger die Rune in den Würfel. Sando sah seinen Bruder lächeln. Nur Augenblicke später gefror das Lächeln auf Rataps Lippen. Seine Augen weiteten sich und er fing an zu keuchen. Sando blickte sorgenvoll auf seinen Bruder. Nach wenigen Minuten verschwand die Fratze von Rataps Gesicht und er entspannte sich sichtlich.

Er murmelte nur: „Das dürfte den Lord interessieren, danke dir Sando. Ich habe übringens das hier für dich“, er warf eine große Tasche auf den Tresen, „ein paar übereifrige Schüler dachten sie bringen mir Artefakte, aber ich glaube es sind einfach nur technische Spielereien. Also genau deine Sache.“
Sando öffnete die Tasche und seine Augen leuchteten. Er griff in die Tasche und kramte zwischen den Geräten. Das Ratap schon wieder gegangen war bemerkt e er gar nicht.


Sando war viel zu sehr in die Analyse der neuen Spielzeuge beschäft, so dass er den schwer gepanzerten Mann erst bemerkte, als dieser vor ihm stand. Er blickte auf und sah schwer gerüsteten Rattataki vor sich stehen. Seiner Ausrüstung nach musste es ein Kopfgeldjäger sein.

„Hast du meine Bestellung da?“ schnaubte der Kopfgeldjäger.
„Natürlich, moment kurz … ich muss es nur eben suchen!“ sprach es und Sando verschwand im hinteren Teil des Ladens.
Wehe er findet es wieder nicht, dachte sich der Kopfgeldjäger.

Nach einigen Minuten Gepolter und Geräume kam Sando mit einer größeren Kiste wieder. Er legte sie auf den Tresen.
Mit den Worten „So hier haben wir das Star Mig 124Z1G3 Lasergewehr, modifiziert gemäss euren Wünschen“ öffnete Sando die Kiste.
„Mit Infarotvisier, Flechettewerfer für Granaten, Flechette oder Netze, dazu einen leichteren Bügel und Herzschlagsensor“ Sando machte eine Pause in seinen Erklärungen.

Der Kopfgeldjäger hob fragend die Augenbraue.

„Und natürlich das neue Infarotmarkierungssystem“

Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe heraus und bestaunte die Eleganz, die die Waffe trotz aller Modifikationen weiterhin besaß.
„Wow, tolle Arbeit!“ Entfuhr es ihm. Sando nahm das Lob mit einem Lächeln zur Kenntnis. Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe ansich und legte einen Creditchip auf den Tisch. Sando steckte den Chip ein ohne auf den Wert zu schauen.

„Ich danke für den Auftrag“ knurrte Sando ungeduldig. Der Kopfgeldjäger verabschiedete sich dankend und verliess zufrieden den Laden.
Als die Gestalt den Laden verlassen hatte machte sich Sando wieder freudig an das analysieren der Geschenke seines Bruders.